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<pre>Die Veilchen nämlich sind auswärts noch ohne Sieg und treffen genauso selten wie die 96er Zuhause. Mich würde es daher sehr wundern, wenn den Fans in der HDI Arena am Samstag ein echtes Spektakel geboten werden kann.  <p> Acht Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison feierten die Düsseldorfer vor heimischer Kulisse einen 1:0-Sieg. Das Rückspiel in Bielefeld endete 0:0.  <p>  Vor allem auf dem heimischen Rasen schwächelte das Team von Trainer Uwe Neuhaus in den vergangenen Wochen. Die Dresdner konnten keines ihrer jüngsten vier Heimspiele gewinnen (drei Unentschieden und eine Niederlage). <p> Weniger Begeisterung löst hingegen nach wie vor der Blick auf die weiterhin limitierten eigenen Möglichkeiten aus: <p>  Trotz der schwachen Saisonbilanz dürfte der ehemalige Bundesligist daher keinesfalls chancenlos in Heidenheim sein.  </pre>


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<pre>Nicht umsonst blieb man gegen fürth zum ersten Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  <p> Um aber den anvisierten Wiederaufstieg weiter fest im Blick zu behalten, muss das Team von Trainer Daniel Stendel gegen Würzburg unbedingt gewinnen. Ein Blick auf die jüngste Heimspiel-Historie der Hannoveraner dürfte die Fans durchaus optimistisch stimmen.  <p>  Quoten Stand vom 14.12.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Die Formkurve gibt den Quoten-Jongleuren jedenfalls recht — der HSV ist die beste Zweitliga-Mannschaft der letzten fünf Spieltage. <p>  Denn schließlich befindet sich der FC St. Pauli mittendrin im Aufstiegskampf und kann sich realistische Hoffnungen auf eine Rückkehr in die Bundesliga machen.  </pre> 


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<pre> Von den bisherigen zehn Heimspielen konnte Braunschweig acht gewinnen und zählt damit zu den heimstärksten Mannschaften der gesamten Liga.  <p> Dennoch sehen die Online Buchmacher die Hamburger für die Reise nach Baden-Württemberg in der Favoritenrolle — obwohl die jüngsten beiden Liga-Gastspiele in Kiel (1:3) und in Bielefeld (0:2) verloren gingen.  <p>  Große Probleme haben die defensivstarken Würzburger in der Rückrunde vor allem in der Offensive. In den 15 Rückrundenspielen erzielten sie gerade einmal neun Tore – so wenig, wie keiner der Konkurrenten. <p>  In den vier bis dato gespielten Duellen musste der SVS nämlich noch keine Niederlage hinnehmen und liegt mit einer Bilanz von drei Punkteteilungen und einem Erfolg knapp in Führung. <p>  Diese Bilanz scheint ganz hervorragend zur derzeitigen Spezialisierung der Eisernen zu passen, für die es in der Fremde zuletzt stets nur zu Teilerfolgen reichte.  </pre>


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<pre> Sahen die Buchmacher Greuther fürth vor wenigen Wochen noch im engeren Kreis der Aufstiegskandidaten, konnte das Team von Damir Buric zuletzt nicht mehr überzeugen.  <p> Da werden die Kiezkicker gegensteuern müssen, denn in kämpferischer Hinsicht lassen auch die Köpenicker nichts anbrennen.   <p> Die positive Erkenntnis aus dem schwachen Beginn: Die Moral der Mannschaft dürfte stimmen, wenn auswärts ein 0:2-Rückstand noch in ein Unentschieden verwandelt wird. <p>  Genauer gesagt folgten bei beiden Stationen daraufhin zwei bzw. drei Niederlagen in Serie.  <p> Mit dem Sieg in Hamburg hat sich nicht nur der Anfang-Nachfolger Tim Walter denkbar blendend eingeführt, auch jenseits des Trainerstuhls wurde der unvermeidliche Aderlass offenbar bestens kompensiert.  </pre>


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<pre> Der 1:0-Heimerfolg gegen Köln war der erste Sieg nach zuvor drei sieglosen Heimpartien am Stück.  <p> Das zuletzt in Dresden etwas tapferer eingespielte 0:0 hatte dann abermals die Vermutung bekräftigt, dass es der Jahn aktuell nicht so mit dem Toreschießen hat.  <p>  Mit 15 Zählern rangieren die Bayern derzeit sieben Punkte vor der Abstiegszone und könnten mit einem Erfolg in Bochum sogar den Anschluss an das obere Tabellenviertel herstellen. <p>  Im Vergleich zum FCH muss Arminia-Trainer Jeff Saibene zudem mit wesentlich umfangreicheren Kaderumwälzungen zurechtkommen. Acht Abgänge stehen dabei zehn Zugängen gegenüber.  <p> Dass sich der VfL zum Saisonende dennoch eine passable Platzierung im obersten Tabellendrittel sicherte, dürfte den Löwen aktuell nicht sonderlich attraktiv erscheinen: Momentan wird von den Niedersachsen viel lieber hingebungsvoll von einer Rückkehr in die Bundesliga geträumt.  </pre>


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